DIY Weihnachtskarten – individuelle Post für deine Liebsten

(Werbung in Kooperation mit der schweizerischen Post)

Dieses Jahr habe ich mir wirklich vorgenommen, Weihnachtskarten zu schreiben. Echt jetzt! Als ob ich dieses Jahr richtig viel Zeit dafür hätte. Nach 13 Semestern an der Uni habe ich wohl noch immer nicht gemerkt, dass es sowas wie Prüfungen gibt. Die im Dezember sind. Tja, aber nächstes Jahr wirklich! Da habe ich dann bestimmt genug Zeit!

Das Problem ist, ein wenig Zeit für schnelle Karten habe ich schon. So für gekaufte. Aber ich will nicht irgendwelche Weihnachtskarten schreiben, sondern individuelle, persönliche. Und die brauchen bekanntlich Zeit. Dachte ich.

Dieses Jahr gibt es bei der Schweizerischen Post eine wunderbare Weihnachtsaktion, welche ich euch vorstellen möchte. Das Konzept dahinter ist wirklich genial: Ihr könnt euch hier kostenlos ein Kartenset nach Hause schicken lassen, welches ganz einfach mit einer persönlichen Note versehen werden kann.

Die Karten sehen in ihrer «Rohform» mit dem Metalliceffekt und der Struktur schon wunderschön aus, sie lassen sich aber auch ganz einfach personalisieren. Couverts sind auch schon in der Lieferung dabei. Eines davon ist sogar bereits vorfrankiert!

 

In diesem Beitrag zeige ich euch eine Idee pro Karte, wie ihr sie im Handumdrehen zu einem echten Hingucker machen könnt.

Was ihr dazu braucht:

Geschenk

  • 2 verschiedene Garne

 

Kranz

  • Garn
  • Feine Tannenäste

 

Tannenbaum

  • Feinen Draht (gold oder silber)
  • Farbiges Papier
  • Locher
  • Leim
  • Pailletten (z.B. Sterne)

 

Geschenk

Forme mit dem ersten Garn ein Viereck, indem du das Garn durch die Löcher fädelst. Dann mit der zweiten Garnfarbe das Geschenkband einfädeln, sodass die Enden oben in der Mitte enden; daraus eine Masche machen.

 

Kranz

Nimm die runden Klappen auf der Karte kreisförmig heraus, fahre mit dem Garn um den Kreis (gehe wie beim Nähen vor; dabei bleibt bei der ersten Runde die Hälfte des Kranzes offen, weil dort das Garn auf der Innenseite der Karte ist. Bei der zweiten Runde entsprechend diese Lücken füllen). Garnenden an der Innenseite ankleben. Mit kleinen Tannenästen den Kranz ausschmücken (Ich habe sie in die offenen Löcher reingesteckt).

 

Tannenbaum

Klappe die Dreiecke so nach hinten, dass eine Tannenbaumform sichtbar wird. Nun mit dem Draht schlangenförmig von oben nach unten fahren und dazwischen Stern-Pailletten auffädeln. Drahtenden auf der Innenseite ankleben. Mit dem Locher «Kugeln» aus dem farbigen Papier ausstanzen und mit dem Leim ankleben.

Tipp für alle Karten: damit man auf der Innenseite die Garnenden nicht sieht, diese mit einem schönen Papier bekleben.

Weitere Ideen, was ihr mit den Karten alles anstellen könnt, findet ihr hier. Mit dem Hashtag #reasons2write findet ihr weitere Anregungen zum Thema Briefe Schreiben und könnt eure Kreationen, die ihr mit den Kartensets gestaltet habt, teilen.

Wisst ihr, was das Schönste an diesen Karten ist? Wenn man einmal im Basteln vertieft ist, vergisst man auch für kurze Zeit den ganzen Weihnachtsstress rundherum 😉

Schreib mal wieder!

(Werbung in Kooperation mit der Schweizerischen Post)

Einladungen zum Familienbrunch, zur Geburtstagsfeier oder zum gemeinsamen Fernseh-Abend kriegt man immer mal wieder. Meistens per WhatsApp, Facebook-Einladung oder mündlich. In der Flut aller Informationen, welche uns über diese Medien tagtäglich erreichen, gehen diese besonderen Botschaften jedoch schnell unter oder verlieren ihre persönliche Bedeutung. Dabei sind es genau diese Momente des Zusammenseins mit Freunden und Familie, die unvergessliche Erinnerungen und Glücksgefühle entstehen lassen. Warum also nicht auch die Einladung dazu als bleibende Erinnerung gestalten? Und warum braucht es überhaupt Ereignisse wie Geburtstage oder Feiertage, um zusammenzukommen? Einen Grund für selbstgeschriebene Post gibt es schliesslich immer!

 

Ganz ehrlich, die schönsten Freuden im Alltag sind doch die unerwarteten. Warum soll ich also mit einer Einladung zum gemeinsamen Znacht bis zum Geburtstag warten? Es ist doch viel schöner, einfach so zwischendurch zum Zusammensein eingeladen zu werden. Mit dem einzigen Grund, diese Stunden gemeinsam geniessen zu wollen.

Diese Überlegungen brachten mich auf die Idee, meine Freunde einfach so mal wieder zum gemütlichen Beisammensein einzuladen – mit einer handgeschriebenen Einladungskarte.

 

Ich finde, dass eine handgeschriebene Nachricht neben ihrem tatsächlichen Inhalt noch so viel mehr vermittelt. Echte Gefühle. Sie zeigt, dass der Empfänger dem Absender etwas bedeutet. Dass er sich die Zeit genommen hat, sich hingesetzt hat, zum Briefkasten gelaufen ist. Fast alles lässt sich heutzutage digital mitteilen. Und doch ist es eben nicht das gleiche wie etwas Handgeschriebenes.

 

Natürlich wäre es viel einfacher gewesen, die Einladung an meine Freude via Gruppenchat zu senden, da sowieso alle Einwände gegen ein vorgeschlagenes Datum haben. Per Brief ist diese Kommunikation um einiges aufwendiger. Aber auch für dieses Problem gibt es eine Lösung: Ich habe der Einladungskarte kein konkretes Datum, sondern einen QR-Code* mit Direktlink zu einer Datums-Abstimmung beigelegt. Auf diese Weise konnte ich die Vorteile der digitalen Flexibilität mit der Aussagekraft einer schriftlichen Botschaft verbinden. Auf schönem Papier ausgedruckt und hübsch verziert, wirkt auch ein QR-Code um Welten anders als der Direktlink, der im Gruppenchat versendet wird.

*solche QR-Codes können ganz einfach und kostenlos erstellt werden, z.B. hier

 

Um nicht nur den Inhalt, sondern auch das Äussere des Briefs so persönlich wie möglich zu gestalten, bietet die schweizerische Post spezielle Briefmarken an, welche das Couvert zu etwas Besonderem machen. Willst du deine Briefmarke noch individueller gestalten? Mit der Funktion WebStamp kannst du dir deine eigene Briefmarke gestalten und entweder gleich zuhause ausdrucken oder dir gedruckt zusenden lassen. Mit dieser Möglichkeit kannst du die Marke bei jedem Brief genau auf dessen Inhalt abstimmen.

Wenn auch du jetzt Lust bekommen hast, deinen Liebsten mal wieder ein paar handschriftliche Worte zukommen zu lassen und die passende Marke dazu erstellen willst, stelle ich dir am Ende des Posts zwei kostenlose Vorlagen für WebStamp-Marken zur Verfügung.

Du hast schon seit Jahren keinen Brief mehr geschrieben? Erfahre unter www.post.ch/schreiben noch mehr nützliche Tipps und Tricks, damit deine handgeschriebenen Worte garantiert Gefühle wecken!

 

Freebies: Bilder für WebStamp Briefmarken

Du kannst die Bilder speichern und mit dem Online Gestaltungstool der Post deine eigene Briefmarke erstellen.

Mit dem Download der Dateien stimmst du automatisch zu, die Bilder nur für deinen privaten Gebrauch zu verwenden.

 

 

Geschenke individuell verpacken

[in Kooperation mit Rössler Papier]

 

Wer kennt es, wenn man sich für eine, zwei oder vielleicht drei Rollen Geschenkpapier entscheiden muss und dann die ganze Bescherung gleich aussieht? Langweilig, oder?

Damit man eine riesen Auswahl an verschiedenen Papieren hat, sind farbige und bedruckte Papiere (für kleinere Verpackungen) eine ideale Alternative, da man davon nicht drei Kubikmeter kaufen und für die nächsten fünf Jahre alle Geschenke einpacken muss, bis der Papiervorrat endlich aufgebraucht ist. Die Papiere von Rössler können einzeln gekauft werden und die Auswahl ist praktisch unbegrenzt. In diesem Beitrag zeige ich verschiedene Möglichkeiten, mit Papieren und vorgefertigten Schachteln und Tüten von Rössler individuelle und von Herzen kommende Geschenke zu zaubern. Denn ganz ehrlich, du hast deine Geschenke bestimmt auch noch nicht verpackt, oder?

 

Wenn’s schnell gehen muss

Der Nachbar hat dich spontan zum Abendessen eingeladen (oder schon letzte Woche und dir fällt es erst jetzt wieder ein) und du willst die Gelegenheit packen, die abgelaufenen eher nicht so feinen Pralinen, die du von Grosstante Frida zum letzten Namenstag bekommen hast, loszuwerden. Du findest aber nur Geschenkpapiere mit „Happy Birthday“, Kleeblättern oder „I love you“ drauf? (letzteres darf gerne verwendet werden, wenn der Nachbar zugleich der Schwarm ist). Angenommen die Klammerbemerkung ist nicht der Fall: du hast kein Geschenkpapier.

Damit die Pralinen aber dennoch verpackt sind, sodass du vorbereitest wirkst und man deinem Mitbringsel nicht ansieht, dass es 5 Minuten vorher noch in deinem Vorratsschrank stand, ist eine Verpackung relativ obligatorisch. Geschenkboxen und –tüten schaffen in solch kritischen Momenten Abhilfe. Hast du noch etwas Zeit übrig, kannst du die Tüten oder Boxen dekorieren, da sie dann gleich viel persönlicher aussehen. Zum Beispiel einen Streifen Papier hin- und her falten, sodass eine Tannenbaumform entsteht. Wenn es schneller gehen muss, wirken sie mit einem Geschenkanhänger und eine Masche bereits viel individueller. Und du wirkst vorbereitet.

 

 

Für alles, was nicht schachtelförmig ist

Wie viele Stunden ich in meinem Leben wohl schon verschwendet habe, um das Haus auf der Suche nach einer passenden Schachtel auf den Kopf zu stellen. Ja, Schachteln sind am einfachsten einzupacken. Es kommt jedoch vor, dass ein Geschenk partout in keine der siebzehn gefundenen Exemplare passen will.

Dabei ist es so einfach, Tütchen in allen möglichen Grössen selber zu falten. Das Beste dabei ist, dass die Papierauswahl von den Rössler Papieren genau so vielfältig ist wie die Empfänger der Geschenke. Damit die Tütchen noch liebevoller wirken, habe ich welche in zwei Farben gestaltet: entweder wird noch ein Streifen Papier aufgeklebt oder, wenn man die Tütchen mit den Twin Papers faltet, kann der obere Rand umgebogen werden, sodass die zweite Seite zum Vorschein kommt. Auch mit Stempeln oder Anhängern kann man der Verpackung eine persönliche Note geben. In diesem Video präsentiere ich verschiedene Ideen, wie man diese Tüten gestalten könnte.

 

Für alles Schachtelförmige

Der faule schlaue Geschenkejäger achtet bereits bei der Auswahl im Laden darauf, dass das Geschenk in einer Schachtel ist, denn so ist es am einfachsten zu verpacken. Aber jetzt nur ein Geschenkpapier rumzuwickeln wäre dann doch zu billig. Wenn die Schachtel schon da ist, kann man wenigstens für die Verpackung etwas mehr Zeit aufwenden.

Ich habe für diese Verpackungen die Papierbögen von Rössler so kombiniert, dass zum Beispiel simples Packpapier mit Glitzereinsätzen veredelt, Marmor mit einem sanft glänzenden beige aufgemotzt oder einfarbig Eingepacktes mit Transparentpapier und individueller Widmung personalisiert wurde. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt – probiere aus, kombiniere, schreib drauf, stempel drauf, …

 

Ich hoffe, dir einige Inspirationen für die eigenen Geschenke gegeben zu haben – falls nicht, habe ich jetzt wenigstens eine Idee, wie ich am 23. meine Geschenke einpacken werde, denn die oben gezeigten Schachteln und Tüten sind natürlich alle noch leer.