Schreib mal wieder!

(Werbung in Kooperation mit der Schweizerischen Post)

Einladungen zum Familienbrunch, zur Geburtstagsfeier oder zum gemeinsamen Fernseh-Abend kriegt man immer mal wieder. Meistens per WhatsApp, Facebook-Einladung oder mündlich. In der Flut aller Informationen, welche uns über diese Medien tagtäglich erreichen, gehen diese besonderen Botschaften jedoch schnell unter oder verlieren ihre persönliche Bedeutung. Dabei sind es genau diese Momente des Zusammenseins mit Freunden und Familie, die unvergessliche Erinnerungen und Glücksgefühle entstehen lassen. Warum also nicht auch die Einladung dazu als bleibende Erinnerung gestalten? Und warum braucht es überhaupt Ereignisse wie Geburtstage oder Feiertage, um zusammenzukommen? Einen Grund für selbstgeschriebene Post gibt es schliesslich immer!

 

Ganz ehrlich, die schönsten Freuden im Alltag sind doch die unerwarteten. Warum soll ich also mit einer Einladung zum gemeinsamen Znacht bis zum Geburtstag warten? Es ist doch viel schöner, einfach so zwischendurch zum Zusammensein eingeladen zu werden. Mit dem einzigen Grund, diese Stunden gemeinsam geniessen zu wollen.

Diese Überlegungen brachten mich auf die Idee, meine Freunde einfach so mal wieder zum gemütlichen Beisammensein einzuladen – mit einer handgeschriebenen Einladungskarte.

 

Ich finde, dass eine handgeschriebene Nachricht neben ihrem tatsächlichen Inhalt noch so viel mehr vermittelt. Echte Gefühle. Sie zeigt, dass der Empfänger dem Absender etwas bedeutet. Dass er sich die Zeit genommen hat, sich hingesetzt hat, zum Briefkasten gelaufen ist. Fast alles lässt sich heutzutage digital mitteilen. Und doch ist es eben nicht das gleiche wie etwas Handgeschriebenes.

 

Natürlich wäre es viel einfacher gewesen, die Einladung an meine Freude via Gruppenchat zu senden, da sowieso alle Einwände gegen ein vorgeschlagenes Datum haben. Per Brief ist diese Kommunikation um einiges aufwendiger. Aber auch für dieses Problem gibt es eine Lösung: Ich habe der Einladungskarte kein konkretes Datum, sondern einen QR-Code* mit Direktlink zu einer Datums-Abstimmung beigelegt. Auf diese Weise konnte ich die Vorteile der digitalen Flexibilität mit der Aussagekraft einer schriftlichen Botschaft verbinden. Auf schönem Papier ausgedruckt und hübsch verziert, wirkt auch ein QR-Code um Welten anders als der Direktlink, der im Gruppenchat versendet wird.

*solche QR-Codes können ganz einfach und kostenlos erstellt werden, z.B. hier

 

Um nicht nur den Inhalt, sondern auch das Äussere des Briefs so persönlich wie möglich zu gestalten, bietet die schweizerische Post spezielle Briefmarken an, welche das Couvert zu etwas Besonderem machen. Willst du deine Briefmarke noch individueller gestalten? Mit der Funktion WebStamp kannst du dir deine eigene Briefmarke gestalten und entweder gleich zuhause ausdrucken oder dir gedruckt zusenden lassen. Mit dieser Möglichkeit kannst du die Marke bei jedem Brief genau auf dessen Inhalt abstimmen.

Wenn auch du jetzt Lust bekommen hast, deinen Liebsten mal wieder ein paar handschriftliche Worte zukommen zu lassen und die passende Marke dazu erstellen willst, stelle ich dir am Ende des Posts zwei kostenlose Vorlagen für WebStamp-Marken zur Verfügung.

Du hast schon seit Jahren keinen Brief mehr geschrieben? Erfahre unter www.post.ch/schreiben noch mehr nützliche Tipps und Tricks, damit deine handgeschriebenen Worte garantiert Gefühle wecken!

 

Freebies: Bilder für WebStamp Briefmarken

Du kannst die Bilder speichern und mit dem Online Gestaltungstool der Post deine eigene Briefmarke erstellen.

Mit dem Download der Dateien stimmst du automatisch zu, die Bilder nur für deinen privaten Gebrauch zu verwenden.

 

 

vom analogen Lettering zur digitalen Druckvorlage

Ich wurde immer mal wieder gefragt, wie ich eigentlich beim Drucken (lassen) von meinen Letterings und Illustrationen vorgehe. Da das anscheinend viele interessiert, werde ich in diesem Post ein bisschen erzählen wie ich vorgehe, wenn aus einer analogen Vorlage beispielsweise eine Postkarte entstehen soll.

Disclaimer: Dieser Beitrag zeigt lediglich meine Sicht und stellt in keiner Weise eine normative Anleitung dar. Falls ihr Tipps oder Korrekturen habt, schreibt mir diese gerne in den Kommentaren. Ich habe eigentlich keine Ahnung vom Ganzen 😉

 

Analoge Motive freistellen

Es kann sein, dass die analoge Vorlage genau schon dem Format des Drucks (sagen wir einem A6 Format) entspricht und eigentlich nur noch eingescannt werden müsste. Häufig ist es bei mir jedoch so, dass eine Druckvorlage aus verschiedenen, zusammengestellten analogen Motiven besteht – dass also ein Spruch und eine Illustration, wie sie auf dem Druck vorhanden sind, auf unterschiedlichen Blättern entstanden sind und erst nachträglich zusammengefügt werden. Damit diese Herumschieberei möglich ist, müssen die eingescannten Motive freigestellt (vom Hintergrund losgelöst) werden (dasselbe gilt, wenn das Format eigentlich schon stimmt, vom Scannen aber noch die Struktur des Papiers o.ä. sichtbar ist). Für diesen Schritt verwende ich das kostenlose Programm Inkscape. Ist ein Motiv nur schwarz-weiss (wie z.B. ein Schriftzug), ist das Freistellen mithilfe vom Vektorisieren am einfachsten. Bei Sandra auf dem Blog findet ihr eine tolle Anleitung, wie das geht. Handelt es sich bei den Motiven um farbige Schriftzüge oder um Bilder, müssen diese in Inkscape manuell ausgeschnitten werden. In diesem Blogpost erkläre ich, wie das am einfachsten funktioniert. Sind die gewünschten Motive freigestellt, können sie der Grösse des Druckformats entsprechend angeordnet werden. Achtung: nur vektorisierte Motive können beliebig vergrössert/gezerrt werden, bei nur freigestellten Objekten kann das zu einem Qualitätsverlust führen!

 

Druckvorlagen

Diese Anleitung bezieht sich auf das Anlegen von Druckdaten für die Dienste von www.wir-machen-druck.ch*

*ich werde für diesen Post nicht bezahlt

 

Bei Wir-machen-Druck gibt es zu jedem Produkt eine Druckvorlage zum Downloaden als PDF-Datei. Die ist hilfreich für das Erstellen des zu druckenden Motivs, weil beim Druckprozess die Ränder abgeschnitten werden und die Motive entsprechend platziert werden müssen. Mit der Druckvorlage hat man diese Masse immer im Blick und muss keine abgeschnittenen Buchstaben riskieren.

 

Wenn ich meine Druckdaten in Inkscape anlege, importierte ich diese Druckvorlage auf die unterste Ebene und passe die Dokumentengrösse dem Format an (inkl. Beschnitt: ein Dokument für eine A6 Karte (Endformat 14.8×10.5cm) hat die Grösse 15.4×11.1cm). Diese Ebene blende ich während dem Gestaltungsprozess auf überliegenden Ebenen aus, sodass mich die Vorlage nicht ablenkt. Um zu kontrollieren, ob die Sicherheitsränder etc. eingehalten werden, kann ich die Ebene jeweils kurz einblenden.

 

 

Ist der Gestaltungsprozess abgeschlossen, kann die unterste Ebene mit der Druckvorlage gelöscht oder einfach ausgeblendet werden. Das Dokument muss nun als PDF gespeichert werden, um es auf Wir-machen-Druck hochzuladen. Die Auflösung sollte dabei auf 300 dpi gestellt werden.

 

 

Achtung: manche Produkte verlangen auch eine Rückseite. Diese kann auf die gleiche Weise erstellt werden.

Ich habe meine Karten bis jetzt immer auf 0.40 mm starkem Postkarten-Chromokarton (260g) drucken lassen und bin zufrieden mit der Qualität. Ich kenne jedoch Fälle, bei welchen die Resultate alles andere als zufriedenstellen waren (natürlich nicht selbstverschuldet). Deshalb ist das überhaupt keine Werbung für Wir-machen-Druck, aber bei mir hat es bis jetzt einfach immer geklappt.

Wenn ihr in eurer lokalen Druckerei nachfragt, können die euch individuell beraten und unter Umständen auch Druckproben machen, was bei einem Onlinedienst nicht möglich ist!

 

Ich hoffe, dieser Post konnte eure Fragen beantworten – sonst schreibt mir gerne!

Und ja, die Rosen auf der Postkarte sind die selben wie in meinem Bloghintergrund – ich recycle gerne 😉

 

 

 

Geschenke individuell verpacken

[in Kooperation mit Rössler Papier]

 

Wer kennt es, wenn man sich für eine, zwei oder vielleicht drei Rollen Geschenkpapier entscheiden muss und dann die ganze Bescherung gleich aussieht? Langweilig, oder?

Damit man eine riesen Auswahl an verschiedenen Papieren hat, sind farbige und bedruckte Papiere (für kleinere Verpackungen) eine ideale Alternative, da man davon nicht drei Kubikmeter kaufen und für die nächsten fünf Jahre alle Geschenke einpacken muss, bis der Papiervorrat endlich aufgebraucht ist. Die Papiere von Rössler können einzeln gekauft werden und die Auswahl ist praktisch unbegrenzt. In diesem Beitrag zeige ich verschiedene Möglichkeiten, mit Papieren und vorgefertigten Schachteln und Tüten von Rössler individuelle und von Herzen kommende Geschenke zu zaubern. Denn ganz ehrlich, du hast deine Geschenke bestimmt auch noch nicht verpackt, oder?

 

Wenn’s schnell gehen muss

Der Nachbar hat dich spontan zum Abendessen eingeladen (oder schon letzte Woche und dir fällt es erst jetzt wieder ein) und du willst die Gelegenheit packen, die abgelaufenen eher nicht so feinen Pralinen, die du von Grosstante Frida zum letzten Namenstag bekommen hast, loszuwerden. Du findest aber nur Geschenkpapiere mit „Happy Birthday“, Kleeblättern oder „I love you“ drauf? (letzteres darf gerne verwendet werden, wenn der Nachbar zugleich der Schwarm ist). Angenommen die Klammerbemerkung ist nicht der Fall: du hast kein Geschenkpapier.

Damit die Pralinen aber dennoch verpackt sind, sodass du vorbereitest wirkst und man deinem Mitbringsel nicht ansieht, dass es 5 Minuten vorher noch in deinem Vorratsschrank stand, ist eine Verpackung relativ obligatorisch. Geschenkboxen und –tüten schaffen in solch kritischen Momenten Abhilfe. Hast du noch etwas Zeit übrig, kannst du die Tüten oder Boxen dekorieren, da sie dann gleich viel persönlicher aussehen. Zum Beispiel einen Streifen Papier hin- und her falten, sodass eine Tannenbaumform entsteht. Wenn es schneller gehen muss, wirken sie mit einem Geschenkanhänger und eine Masche bereits viel individueller. Und du wirkst vorbereitet.

 

 

Für alles, was nicht schachtelförmig ist

Wie viele Stunden ich in meinem Leben wohl schon verschwendet habe, um das Haus auf der Suche nach einer passenden Schachtel auf den Kopf zu stellen. Ja, Schachteln sind am einfachsten einzupacken. Es kommt jedoch vor, dass ein Geschenk partout in keine der siebzehn gefundenen Exemplare passen will.

Dabei ist es so einfach, Tütchen in allen möglichen Grössen selber zu falten. Das Beste dabei ist, dass die Papierauswahl von den Rössler Papieren genau so vielfältig ist wie die Empfänger der Geschenke. Damit die Tütchen noch liebevoller wirken, habe ich welche in zwei Farben gestaltet: entweder wird noch ein Streifen Papier aufgeklebt oder, wenn man die Tütchen mit den Twin Papers faltet, kann der obere Rand umgebogen werden, sodass die zweite Seite zum Vorschein kommt. Auch mit Stempeln oder Anhängern kann man der Verpackung eine persönliche Note geben. In diesem Video präsentiere ich verschiedene Ideen, wie man diese Tüten gestalten könnte.

 

Für alles Schachtelförmige

Der faule schlaue Geschenkejäger achtet bereits bei der Auswahl im Laden darauf, dass das Geschenk in einer Schachtel ist, denn so ist es am einfachsten zu verpacken. Aber jetzt nur ein Geschenkpapier rumzuwickeln wäre dann doch zu billig. Wenn die Schachtel schon da ist, kann man wenigstens für die Verpackung etwas mehr Zeit aufwenden.

Ich habe für diese Verpackungen die Papierbögen von Rössler so kombiniert, dass zum Beispiel simples Packpapier mit Glitzereinsätzen veredelt, Marmor mit einem sanft glänzenden beige aufgemotzt oder einfarbig Eingepacktes mit Transparentpapier und individueller Widmung personalisiert wurde. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt – probiere aus, kombiniere, schreib drauf, stempel drauf, …

 

Ich hoffe, dir einige Inspirationen für die eigenen Geschenke gegeben zu haben – falls nicht, habe ich jetzt wenigstens eine Idee, wie ich am 23. meine Geschenke einpacken werde, denn die oben gezeigten Schachteln und Tüten sind natürlich alle noch leer.

Kreative Grüsse von Stabilo

Vor einiger Zeit hatte ich das „Kreative Grüsse“ Set von Stabilo zugeschickt bekommen und hatte nun endlich Zeit, es mir genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Set enthalten sind acht Stabilo Pen 68, ein Stabilo Sensor Fineliner, ein Stabilo Pencil 160 Bleistift, ein Stabilo Boss und natürlich die 20 kreativen Postkarten. Diese haben je ein transparentes Papier dabei, auf welches eine Idee für ein passendes Lettering gedruckt ist.

Da das Set nicht mehr ganz neu ist und ihr bestimmt schon tausend Versionen von ausgemalten Buchstaben und abgepausten Doodles gesehen habt, wollte ich die Karten etwas zweckentfremden und euch zeigen, was man mit dem Set sonst noch alles anstellen kann. Im Folgenden zeige ich euch drei Projekte, welche ihr mit den Postkarten machen könnt.

 

Projekt 1

Was ihr braucht:
  • ein transparentes Papier + die dazugehörige Postkarte
  • Stabilo Sensor oder anderen Fineliner
  • farbiges Papier für den Hintergrund
  • Bilderrahmen

Für dieses Projekt habe ich die Doodles auf der Postkarte auf das transparente Papier übertragen und dieses zusammen mit einem farbigen Papier als Hintergrund eingerahmt – fertig. Ein wirklich simples Projekt, dass an der Wand aber richtig toll zur Geltung kommt. Und man hat noch neunzehn andere Motive zur Verfügung, falls einem das aktuelle Bild mal verleiden sollte  😉

 

Projekt 2

Was ihr braucht:
  • ein transparentes Papier des Sets
  • ein schwarzes/sonstiges Papier
  • eine leere PET-Flasche (1.5l)
  • Fotokleber
  • ein Teelicht

Gerade für die vorweihnachtliche Zeit ist diese Laterne äusserst passend, und man kann ja eh nie genug Kerzen rumstehen haben 😉 Für dieses Projekt habe ich den Boden der PET-Flasche in der Höhe der Karte abgeschnitten, die transparente Karte und das schwarze Papier mit den Fotoklebern im Umfang der Flasche zusammengeklebt und über die Flasche gezogen. Geht auch sehr schnell und unkompliziert. Durch das Teelicht wird das Lettering schön hervorgehoben und das milchige Transparentpapier lässt das Licht der Flamme gleichmässig verteilt wirken.

 

Projekt 3

Was ihr braucht:
  • Postkarte(n) mit Doodles
  • weisses, dünnes Papier
  • Stabilo Sensor
  • Umschlag
  • Fotokleber

Wollt ihr den Umschlag für eure Geburtstagseinladungen, Weihnachtskarten oder Liebesbriefe ein wenig aufmotzen? Das geht ganz einfach und macht meiner Meinung nach so viel aus, um den Brief gleich viel persönlicher wirken zu lassen. Für diesen Liner schneidet ihr das Papier auf die richtige Grösse zu und paust die Motive der kreativen Grüsse Karten, die euch am besten gefallen, kreuz und quer auf das Papier ab. Ich habe das Blatt mit Fotokleber an den Umschlag befestigt, damit es nicht verrutschen kann.

 

Ihr seht, das Set von Stabilo erlaubt nicht nur kreative Grüsse in Postkartenform, sondern auch in Laternen-, Bilder- und Umschlagform – wenn das mal kein kreatives Set ist!

 

 

Tassen aquarellieren mit Porzellan-Brushpens

Wenn eine einflussreiche Lettering-Bekanntheit etwas Neues macht, ist sofort die Hölle los. So war es denn auch bei den aquarellierten Tassen, welche sie vor einiger Zeit via Livestream in die deutschsprachigen Haushalte brachte (und den vielen Replikationen auf Instagram zufolge am nächsten Tag für leere Regale in der Porzellanabteilung sorgte). War ja klar, dass ich auch auf diesen Zug aufspringen musste! Aber halb so wild, dadurch hatte ich nämlich einen Grund, wieder einmal zu Ikea zu fahren 😉

Ich muss gestehen, dass ich vor meinen ersten Tassen noch nie richtig mit Wasserfarben gearbeitet habe (mal nicht freiwillig) und schon etwas eingeschüchtert war, auf einer nicht-flachen Oberfläche zurechtzukommen. Aber ganz ehrlich? Dadurch, dass die Farben der Porzellanstifte zügig trocknen, entsteht automatisch ein Lasur-Effekt, sodass jede noch so klägliche Zeichnung auf der Tasse nach einem höchstprofessionellen Aquarellkunstwerk aussieht. Im ernst!

Nun, falls ihr hinter dem Mond lebt und die höllische Anleitung noch nicht gesehen habt, oder aber falls ihr es einfach lieber schriftlich habt, lest:

Anleitung zum Aquarellieren mit Porzellanstiften

Es braucht:
  • Tasse / Schale / …
  • Porzellanstifte (müssen auf Wasserbasis sein, z.B. Edding Porcelain Brush Pens)
  • Pinsel und Wasser
  • Ein separater Porzellanteller o.ä.
  • Haushaltpapier
  • Ohrenstäbchen
  • Nagellackentferner
  • Weicher Bleistift

Bevor ihr mit eurem Kunstwerk startet, müsst ihr eure Tasse reinigen, am besten mit Alkohol, sodass sie komplett fettfrei ist. Macht ausserdem einen Testlauf, ob die Farbe wirklich hält, bei einigen Tassen wird die Farbe trotz mehrmaligem Einbrennen abgespült beim Abwaschen. Falls ihr aus der Schweiz seid: die Prix Garantie Tassen von Coop eignen sich sehr gut.

 

 

Wenn ihr wollt, könnt ihr das Motiv mit einem sehr weichen Bleistift auf der Tasse vorzeichnen, da ihr beim Aquarellieren relativ schnell machen müsst und so trotzdem den Überblick behaltet. Der Bleistift lässt sich danach ganz einfach mit dem Finger abwischen! Achtet zudem bei der Motivplanung darauf, dass die Farbe nicht zu weit oben am Rand ist, sodass man die farbigen Stellen beim Trinken nicht mit dem Mund berührt, da die Farben nicht lebensmittelecht sind!

 

 

Tragt nun die Farbe(n) auf die Tasse auf. Vorsicht: die Farben trocknen schnell ein und sind dann nicht mehr mit Wasser verblendbar. Bemalt deshalb immer nur eine kleine Fläche und vermischt die Farben sogleich mit dem nassen Pinsel (nicht zu viel Wasser verwenden, sonst verläuft alles). So geht ihr vor, bis das Ganze Motiv aquarelliert ist. Falls ihr zu viel Flüssigkeit habt, könnt ihr sie mit dem Haushaltpapier abtupfen. Es ist auch möglich, mehrmals über dieselbe Fläche zu malen, es kann jedoch sein, dass ihr mit dem Stift beim Malen die untere Schicht „wegkratzt“, also seid vorsichtig. Falls ihr Farbe „ausradieren“ wollt, geht es am besten mit Ohrenstäbchen und Nagellackentferner. Auf diese Weise kann man auch Kanten gerader machen oder sonstige Patzer auskorrigieren.

 

Falls ihr zum Schluss noch Farbspritzer auf die Tasse geben wollt, tragt ein wenig Farbe auf den separaten Teller auf und mischt es mit Wasser. Damit könnt ihr nun mit dem Pinsel Farbspritzer auf die Tasse auftragen. Auch hier wieder: ausgebüxte Spritzer (z.B. auf der Tasseninnenseite, am Henkel etc.) mit Nagellackentferner löschen.

Die Farbe hält besser auf den Tassen, wenn ihr sie vor dem Einbrennen einige Tage stehen lässt. Dann bei die Tassen in den noch kalten Ofen stellen und bei 160°C für 25min einbrennen, auch wieder im Ofen abkühlen lassen.

Die Edding Brushpens sollten zwar laut Hersteller Spülmaschinenfest sein, ich würde sie aber auf jeden Fall nur von Hand waschen! Zudem tupfe ich bei meinen das Motiv nur mit der weichen Seite des Schwamms ab und wasche die Tasse nur innwendig mit dem Scotch.

 

Bilder freistellen mit Inkscape

Vor einer Weile bestellte ich mir einen neuen Scanner, damit ich all die Aquarelle und Schriften auch alle digital speichern kann. Der neue Scanner ist sehr gut. Zu gut. Er scannt jede Faser des Aquarellpapiers mit. Der alte Scanner war schlecht. Dort war der Hintergrund schön weiss. Jetzt ist der Hintergrund cremig, körnig und holprig. Hilfe!

Nun gilt es also, den Spreu vom Weizen zu trennen – Hintergrund weg, Bild schön. Wer digital genauso suboptimal versiert ist wie ich, wird spätestens hier an seine Grenzen stossen. Doch zum Glück gibt es in den Tiefen des Internets kostenlose Programme, mit denen sich dieses Unternehmen realisieren lässt. Da ich mit Inkscape vektorisiere, verwende ich das Programm auch für die Bildfreistellung. Im Folgenden erkläre ich Schritt für Schritt, wie aus dem gescannten Bild ein Freigestelltes (i.e. Hintergrundloses) wird.

 

Das braucht’s:
– Ein Bild
– Ein Scanner
– Ein Computer
– Inkscape

 

Scannt das Bild in bestmöglicher Qualität (dieses Tutorial bearbeitet das Bild an sich nicht, sondern schneidet es lediglich aus)

 

Öffnet Inkscape und fügt die Scan-Datei via Datei > importieren… ein (es öffnet sich dann ein kleines Fenster, da könnt ihr einfach ok drücken!). Ihr könnt das Bild so im Programm verschieben, wie es euch am besten passt von der Ansicht her (es spielt auch (noch) keine Rolle, ob es innerhalb der angezeigten Seite ist)

 

Geht nun auf Ebene > Ebenen… . Nun sollte sich rechts am Rand ein Fester mit der Ebenenübersicht öffnen. Euer Bild befindet sich auf Ebene 1. Klickt nun auf das +, um eine zweite Ebene (über der aktuellen) hinzuzufügen. Die Ebene 1 könnt ihr durch einen Klick auf das Schloss-Symbol sperren, sodass euch das Bild nicht mehr verrutschen kann bei den nächsten Schritten. Die Deckkraft der Ebene 2 könnt ihr auf ca. 50% stellen, sodass ihr die untere Ebene später immer noch durchschimmern seht.

 

Im nächsten Schritt wird jetzt auf Ebene 2 der Umriss des Bildes mithilfe des Bézier-Kurven Tools (links das 7. Symbol von unten) nachgezeichnet. Dazu werden erst einmal rund um das Objekt Punkte gesetzt (Bild 1); die Linien müssen noch nicht perfekt auf den Kanten liegen, da sie noch verschoben werden können (Bild 2). Der letzte Punkt muss wieder an den ersten gesetzt werden, sodass eine geschlossene Kontur entsteht (Bild 3), die sodann dick und schwarz wird (Bild 4).

Bild 1: Bézier-Kurventool (links) wählen und irgendwo an der Kontur des Bildes den ersten Punkt setzen

 

Bild 2: rund um das Bild die Punkte setzen (immer an Ecken des Bildes, nicht auf geraden Linien)

 

Bild 3: Am Schluss muss die gezeichnete Kurve geschlossen werden, indem der letzte Punkt auf dem ersten gesetzt wird

 

Bild 4: die geschlossene Kontur wird nun automatisch dick und schwarz

 

Nun wird die entstandene Fläche aufgefüllt, indem ihr wieder zurück auf die Mausfunktion (der Pfeil links oben) geht und Objekt > Füllung und Kontur… wählt. Rechts öffnet sich wieder ein Fenster, wo ihr unter dem Reiter Füllung die Option einfache Farbe wählen könnt. Die Form ist nun schwarz gefüllt, aber dadurch, dass die Deckkraft der Ebene 2 auf 50% gesenkt wurde, seht ihr das Bild darunter dennoch.

 

Nun müsst ihr die Konturen noch etwas ausbessern, sodass die schwarze Fläche Deckungsgleich mit eurem Bild wird. Hierfür verwendet ihr den Knotenbearbeitungs-Tool (links zweites von oben) und könnt die Kurven entsprechend verschieben, indem ihr die Konturen anklickt und daran zieht (hier müsst ihr einfach etwas ausprobieren, bis man das im Griff hat…).

 

Die Kurven verschieben könnt ihr entweder, indem ihr die Kurve an sich anklickt und zieht (wie oben), oder indem ihr die Anfasser der Knoten bewegt (Bild unten, der rote Punkt) – je nach dem, wie es euch am besten geht.

 

Wenn ihr nur alle Kurven angepasst habt, sollten die Konturen des Bildes und der Fläche auf Ebene 2 übereinstimmen.

 

Falls ihr auch Flächen innerhalb des Bildes (hier zum Beispiel die weissen Flächen innerhalb der Rose) ausschneiden möchtet, müsst ihr fast das gleiche Spiel nochmals machen. Fügt dafür erneut eine neue Ebene hinzu (Ebene 3, über aktueller) und fährt wiederum mit dem Bézier-Kurven Tool um die auszuschneidende Fläche und passt die Kurven der Kontur an:

 

Nun wählt ihr mit einem Mausklick irgendwo auf dem Bild die äussere Kontur aus, drückt die Shift-Taste und wählt die innere, neue Kontur dazu aus, sodass beide markiert sind.

 

Wenn beide Konturen markiert sind (gestricheltes Viereck rundherum erscheint), drückt ihr control und (Minus) gleichzeitig. Die Konturen sollten jetzt zu einer einzigen Kontur werden (das Viereck um die innere Kontur verschwindet):

 

Diesen Schritt wiederholt ihr für alle inneren Flächen, die ihr ebenfalls durchsichtig haben wollt.

 

Um das Bild schliesslich auszuschneiden, müsst ihr die Ebene 1 wieder entsperren, mit der Auswahl-Maus (oben links) irgendwo auf den auszuschneidenden Hintergrund des Bildes (Ebene 1) klicken und mit der Shift-Taste gedrückt zusätzlich ins Bild hinein (Ebene 2) klicken, sodass sich wieder um beide Auswahlen ein gestricheltes Viereck bildet:

 

Nun kommt der letzte Schritt: klickt mit der rechten Maustaste ins innere Bild und wählt Ausschneidemaske setzen – TADAA! Euer Bild sollte nun freigestellt sein! Für die weitere Bearbeitung könnt ihr nun die Ebene 2 (und evtl. 3) löschen, die braucht ihr nicht mehr.

 

Brushlettering-Material zum Starten

Gerade als Brushlettering-Neuling wird man anfangs mit der Materialfülle, die (vor allem) im Netz angeboten wird, überfordert. Will man sich über verschiedene Brushpens und geeignete Papiere informieren, endet das also ziemlich bald in einem Chaos. Ich hatte damals als allerersten Brushpen einen Tombow ABT Dual Brush Pen gekauft (weil den einfach alle haben) und war total ernüchtert, weil ich damit überhaupt nichts anfangen konnte und er nach einigen Stunden ausgefranst war. Tja, da hat wohl eine mit dem falschen Stift und Papier begonnen (mittlerweile liebe ich die Tombows).

Deshalb stelle ich hier einige Stifte und Papiere vor, mit welchen sich zu Beginn super üben lässt.

 

Stifte

Grundsätzlich wird hier zwischen Fude Pens, Filzpinselstiften und klassischen Pinseln unterschieden. Die Pinselspitze der drei Arten variiert hier vor allem in ihrer Festigkeit: während klassische Pinsel aus vielen Haaren bestehen, sind diese bei Brushpens kompakter und können so nicht so leicht ausfransen, und bei Fude Pens sind die Spitzen derart kompakt, dass sie praktisch unkaputtbar sind. Deshalb empfehle ich Anfängern, die ein Gefühl für den Umgang mit Brushpens bekommen wollen, erst einmal mit Fude Pens zu starten. Dank ihrer Spitze kann man sie wirklich kaum kaputt machen, und sie verzeihen einem sowohl eine falsche Haltung wie auch zu viel Druck – der perfekte Stift also, um zu üben!

Mein lieblings-Fude ist der Tombow Fudenosuke Hard. Seine Spitze ist unglaublich fest und lässt sich super kontrollieren. Gleichzeitig blutet er nicht stark aus, sodass kein spezielles Papier dazu verwendet werden muss.

tombow fudenosuke hard-01Tombow Fudenosuke Hard

 

Wer einen etwas flüssigeren Stift bevorzugt, kann den Pentel Brush SignPen ausprobieren. Auch dieser ist gut zu kontrollieren, wobei die Spitze minim grösser ist als jene des Tombows und dadurch etwas mehr Übung braucht. Der Vorteil der Pentel Fudes ist, dass es sie in diversen Farben gibt, sodass man nicht immer nur schwarz-weiss sieht.

pentel brush sign pen-01Pentel Brush SignPen

 

Der Nachteil an den Fude Pens ist die Pinselgrösse: die Spitzen sind allesamt relativ klein, sodass sie eher für kleine Letterings geeignet sind. Wer’s grösser mag, kann auch direkt mit den Filzpinselstiften beginnen, diese sind zwar weniger robust als die Fudes, sterben aber auch nicht gleich ab einer falschen Bewegung

Hat man die Grundbewegungen des Brushletterings mit den Fude Pens geübt und ist mit den Schwüngen vertraut, kann man etwas mehr Abwechslung in die Pinselwelt bringen. Als nächsten Schritt rate ich nun zu Filzpinselstiften, diese haben grundsätzlich grössere Spitzen, die dadurch jedoch auch schwieriger zu kontrollieren sind. Hier sind die Tombow ABT Dual Brush Pens am bekanntesten, auch weil sie eine riesige Farbauswahl anbieten. Anfangs kann einen die relativ grosse Spitze jedoch einschüchtern, weil man damit grosse Buchstaben malen muss. Von Vorteil ist die Robustheit dieser Spitzen, sie halten wirklich viel Druck (auf dem richtigen Papier, siehe unten) aus.tombow abt-01Tombow ABT Dual Brush Pen

 

Wem die Tombows zu gross sind, empfehle ich als kleinere Grösse die Pitt Artist Pens von Faber-Castell – ihre Spitze ist viel kleiner als die des Tombows und fühlt sich schon ziemlich pinselig an. Dadurch sind sie jedoch auch schwierigen zu kontrollieren und heikler, sodass man bereits etwas Übung haben sollte, will man sie nicht bald entsorgen müssen.

 

pitt artist pen-01Faber-Castell Pitt Artist Pen

Schliesslich kommen die richtigen Pinsel ins Spiel. Hier gibt es von ganz günstig bis unbezahlbar alles. Grundsätzlich bin ich der Meinung: mit günstigen Exemplaren beginnen und sich dann steigern. Es bringt nichts, von Anfang an einen teuren Pinsel zu kaufen, wenn man hauptsächlich damit üben will, denn auch ein teurer Pinsel geht kaputt. Lieber mit günstigen beginnen, auch mit diesen kann man bereits tolle Ergebnisse erzielen und vor allem kriegt man ein Gefühl für die Bewegungen.

 

Papier

Hier kommt es wieder drauf an, ob ihr mit Fude, Filzstift oder Pinsel arbeitet, denn je nachdem muss ein anderes Papier verwendet werden. Während die Spitze des Fudes auf zu rauhem Papier nicht kaputt geht, setzt dieses den Filzspitzen ziemlich zu. Aber auch Fudes schreiben flüssiger und lassen sich besser auf glattem Papier ziehen. Ich verwende das Papeteria Premium Color-Laser Kopierpapier – es ist preiswert und unglaublich glatt. Zudem ist es in 100, 120 und 160 g/m² erhältlich, sodass man das günstigere leichte zum normalen Üben und das schwere bereits für Karten oder Bilder verwenden kann.

Will man mit richtigen Pinseln und Wasserfarbe arbeiten, ist ein Aquarellpapier unabdingbar. Dieses saugt das Wasser nicht so fest auf wie herkömmliches Papier und wellt sich dadurch nicht. Aquarellpapier ist eher teuer, aber auch hier gibt es günstige Varianten. Ich benutze momentan das Aquarelle 300 (300g/m²) von Boesner und bin zufrieden damit.

Merke: Egal, wie gut der Stift und das Papier sind, ohne Übung geht es nicht 😉 aber diese Tipps sollten für weniger Kopfzerbrechen und Materialverschleiss sorgen!

 

Wie alles begann

Hier sitze ich nun also, gut zehn Monate nach meinen ersten Handlettering-Versuchen. In dieser Zeit hat sich nicht nur meine Schönschrift geändert, sondern auch, was ich daraus mache. Auf das Handlettering bin ich eigentlich nur durch ein blödes Missgeschick gekommen: ich leerte während der Vorlesung Kaffee auf meinen Schreibblock und wollte die entstandenen Flecken mit einem Zitat in Schönschrift aufwerten. So habe ich aus dem Internet einen Spruch abgepaust – das war mein erstes Lettering. Was als gemütliche Nebenbeschäftigung als kreativen Ausgleich zu meinem Studium begann, wurde rasch zur Sucht – kein Abend verging mehr ohne Stift, kein Ausflug in die Stadt ohne Besuch in der Papeterie. Nach fast zwei Monaten intensivem Üben traute ich mich schliesslich, meine Kritzeleien auf Instagram zu veröffentlichen. Rückblickend sind diese Werke eher weniger schön, aber damals war ich ziemlich stolz, nach nur so kurzer Zeit solche nach Handlettering aussehenden Handletterings machen zu können!

Zu Beginn hätte ich nicht gedacht, dass die Lettering-Community auf Instagram so gross ist, und schon gar nicht, dass sie nur aus hilfsbereiten, ermutigenden, fröhlichen und authentischen Menschen besteht. Dieser virtuelle Freundeskreis hat mich enorm motiviert und inspiriert, weiterzumachen und vor allem Neues auszuprobieren und mich zu getrauen. Deshalb hier ein riesiges Dankeschön an euch alle, ihr dürft euch mal eine Runde auf die Schulter klopfen!

Instagram ist in der Hinsicht gefährlich, dass man ganz viele tolle Stifte, Papiere und Techniken sieht, die man natürlich alle selbst haben bzw. ausprobieren muss. Der finanzielle Schaden hält sich in meinem Fall noch in Grenzen, da ich von Natur aus sehr sparsam bin und deshalb häufig die günstigere Version kaufe – vor allem für den Anfang reichen diese Produkte dann auch völlig aus, um bereits tolle Ergebnisse zu erzielen. So habe ich zum Beispiel mit ganz normalen Finelinern, Bleistiften und alten Filzstiften begonnen und konnte ein Gefühl für das Lettering bekommen, ohne zig teure Stifte zu verschwenden. Auch fürs Aquarellieren hatte ich anfangs die günstigste Palette ausgesucht (welche ich auch jetzt noch regelmässig benutze!). Mit der Zeit kamen natürlich auch teurere Anschaffungen dazu, zu deren Kaufzeitpunkt wusste ich dann jedoch bereits, ob mir diese überhaupt dienen.

Was ich mit meiner Geschichte sagen will, ist, dass jede und jeder das Handlettering lernen kann und dass es dafür (zu Beginn) keine exquisiten Stifte und Papiere braucht – Ein Ikea-Bleistift und eine Serviette reichen schon völlig aus, um zu beginnen! Es braucht auch keine schöne Handschrift, denn Lettering hat in diesem Sinn nichts mit „normalem“ Schreiben zu tun. Ich in meinem Fall wusste nicht einmal, dass ich zeichnen kann, aber auch das kommt – wie das Lettering – mit der Übung.

Deshalb möchte ich euch ermutigen, es einfach zu versuchen. Im schlimmsten Fall kommt das Blatt in den Abfall – und sonst könnt ihr zehn Monate später eure eigene Webseite erstellen 🙂